Leg dich nicht mit Wölfen an – Streit ums Logo

Die Kralle schlägt zurück: Der Outdoor-Kleidungshersteller Jack Wolfskin sieht sein Logo, eine stilisierte Wolfspfote gefährdet – durch einen Kinderfilm.

Die Produktionsfirma „Samfilm“ verwendet seit 2010 für die Kinofilmreihe ein Tatzenlogo. Die Geschichten der Jugendbuchautorin Enid Blyton kamen Anfang 2012 ins Kino.. Dieses Logo setzt sich aus den vier Fingerabdrücken der Freunde George, Julia, Dick und Anne und dem Pfotenabdruck! ihres Hund zusammen und steht für die fünf Freunde. Die Filmfirma meldete ihr Zeichen als Marke an – dagegen geht der Outdoorspezialist nun gerichtlich vor. Bereits in der Vergangenheit ging Jack Wolfskin gegen die Tageszeitung taz vor, als diese T-shirts mit ihrem Tatzenlogo anbot – auch der Selfmade – Artikelplattform Dawanda wurde untersagt mit einem Pfotenlogo zu werben. Durch diese rigide Vorgehensweise verlot Wolfskin wohl auch einige Sympathien wenn man auf die Reaktionen in einigen Blogs schaut. Bleibt zu hoffen, dass der Erfolg der fünf Freunde-Filme, die schon Millionen junger Zuschauer und deren Eltern begeisterten, von diesem Markenrechtstreit nicht geschmälert wird.

01. Mai 2013 von juergen.huemmer
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Braucht ein Unternehmen einen Slogan?

Jeder kennt sie – die weitverbreiteten Slogans und Werbesprüche bekannter Unternehmen:
mach dir Freude auf, Geiz ist Geil, Ich bin doch nicht blöd, Alles Super, Aus Tradition günstig, Make the most of now, Quadratisch. Praktisch. Gut, besorg’s dir doch einfach (oder Einmal hin, alles drin), Red Bull verleiht Flügel, Brille? Fielmann, geht nicht, gibt’s nicht, have a break – have a KitKat, und der Hunger ist gegessen…

Sieht so aus, als ginge es im Marketing gar nicht ohne. Heißt: zum Firmenlogo muss unbedingt der Firmenslogan entwickelt werden. Wirklich? Zwei der erfolgreichsten und bekanntesten Firmen, noch dazu aus einem der umkämpftesten Märkte, verzichten seit jeher darauf: Apple und Google. Ich schließe daraus, dass man auch auf andere Art und Weise auf seine Qualitäten hinweisen kann, bei Apple beispielsweise durch eine definierte  klare Bildsprache ohne jeglichen Schnickschnack. Google geht einen ähnlichen Weg – auf der ersten Suchmaschinenebene lenkt NICHTS den Blick von der Suchmaske ab. Und: kaum ein Unternehmen hält seinen Slogan über einen längeren  Zeitraum durch (Ausnahme BMW mit „Freude am Fahren“). Also ganz auf das Thema verzichten? Nun, gerade für kleinere Unternehmen lässt sich natürlich über einen einprägsamen Spruch das Produkt zum Wettbewerb abgrenzen. Dann muss zwar auch die Qualität stimmen. Aber ein wichtiger Schritt zur Emotionalisierung des Produktes ist auch schon erfolgt. Denn nicht jede Geschäftsidee hat das Kultpotenzial von apple und wirkt für sich alleine.

 So ein Claim sollte ähnlich wie das Firmenlogo länger für eine Firma, oder ein Produkt stehen. Also bitte nicht vom berufenen Amateur aus dem Bekanntenkreis, oder von der Tochter eines Bekannten machen lassen… Üblicherweise müssen Unternehmen auch mit einer Investition im vierstelligen Bereich planen, auch wenn am Ende maximal fünf Worte stehen.

27. März 2013 von juergen.huemmer
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Braun – das Bauhaus beeinflusst Produktdesign und Logoentwicklung

 

Der Freelancer Wolfgang Schmittel der die Braun Design Abteilung seit August 1952 unterstützte, entwarf das reduzierte, durchkonstruierte neue Braun-Logo.

Das 1921  von Max Braun gegründete Unternehmen aus der Radiobranche war in den 50er Jahren gezwungen sich komplett neu zu „erfinden“ um mit geänderten Marktverhältnissen Schritt zu halten. Das Braun Firmenzeichen mit dem unverwechselbaren hochgezogenen und abgerundeten “A” in der Mitte entstand  bereits1934.

Auf der Suche nach neuen Designern (neben Wilhelm Wagenfeld) entdeckten die beiden Braun-Erben Artur und Erwin Braun Ende 1954 die noch junge “Hochschule für Gestaltung” in Ulm, die sich daran machte, die von den Nazis 1933 verbotene Arbeit der Bauhaus-Bewegung fortzuführen. Hier stießen sie auch auf die beiden freischaffenden Designer Hans Gugelot und Otl Aicher  - ein Team, das in die Designgeschichte eingehen sollte.

In nur acht Monaten gelang es, der ganzen Braun Produktfamilie – vom tragbaren Radio bis zur Musiktruhe – ein komplett neues Gesicht zu geben

 Unter den federführenden, fest angestellten Gestaltern Fritz Eichler und Dieter Rams  wurden nicht nur alle Produkte neu gestaltet, sondern auch säümtliche Kommunikationsmittel – vom Briefpapier über die Bedienungsanleitungen bis hin zur Werbung. Damit entstand für Braun eine Corporate Identity, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab.

 

 

12. Februar 2013 von juergen.huemmer
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Nivea – eine alte Dose wird zum neuen Logo

Bei Nivea, der Traditionsmarke des Hamburger Kosmetikkonzerns Beiersdorf wird seit Januar 2013 schrittweise ein neues Logo eingeführt.

Ein Blauer Kreis mit weißem Schriftzug NIVEA wird zum Beispiel auf Körperpflegemilch-Flaschen gedruckt. Damit sollen Erinnerungen an die traditionsreiche blaue Niveadose geweckt werden. Auch der Deckel vieler Produkte wird jetzt im Design an die klassische blaue Dose angelehnt.

 Dieses neue Logo löst eine  große Zahl verschiedener Schriftzüge und Kennzeichnungen ab. Nach dem Willen des neuen Vorstandchefs Stefan Heidenreich bricht die neue Linie mit der Markenstrategie des alten Vorstandchefs Thomas Quaas und stärkt durch die neue durchgängige Markenidentität das Vertrauen der Verbraucher in die Marke.

 Anders als zum Beispiel die Kaffeemarke Senseo, die sich bewusst für ein neu erfundenes nostalgisches Logo entschied, greift Nivea auf einen Schriftschnitt zurück, der bereits seit 1959 von der blauen Cremedose bekannt ist. Den neuen Auftritt entwickelte der renomierte Industriedesigner Yves Béhar, (zuvor hatte er bereits für Samsung und Paypal gearbeitet) von der Agentur Interbrand.

 Dieses neue Nivea-Design ist nun Teil der neuen Gesamtstrategie, die Heidenreich unter dem Namen “Blue Agednda” angekündigt hatte, und die sich auch von laut Heidenreich von „absoluten No goes“ wie der Verpflichtung der Sängerin Rihanna verabschiedet. Zu einer eher familienorientierten Marke passe eine skandalumwitterte Sängerin einfach nicht…

29. Januar 2013 von juergen.huemmer
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Der Imagefilm schlägt den Imageprospekt!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Film besteht aus tausenden von Bildern. Die Fragen, die jeden Unternehmer, ob Gründer, oder arriviertes Unternehmen bewegen: wie werde ich wahrgenommen, wie finden mich potenzielle Kunden?

Die übliche Lösung: eine gut gemachte Corporate Idendity mit professionellem Firmenlogo, der webauftritt, der die wichtigsten keywords bedient, Printmittel für den direkten Kundenkontakt. Eins können Prospekte allerdings kaum lösen: eine signifikante Erhöhung der Wahrnehmung und Bekanntheit.

Für diesen Zweck gibt es derzeit wohl kaum ein besseres Mittel als den gut gemachten Imagefilm als kurzer Werbeclip.

Auf den Punkt gebracht

Mit keinem anderen Medium transportieren Sie Ihre Informationen so emotional und gleichzeitig präzise wie mit dem Film – mit hohem Unterhaltungswert!

Effizient und schnell

Schnell muss sie verfügbar sein, die Information die Ihr Kunde im Netz sucht. Maximal 2 -3 Minuten Aufmerksamkeit hat Ihre Zielgruppe übrig. Nutzen Sie diese Zeit, um in komprimierter Form Ihre Stärken und IhreKompetenzen darzustellen.

Vermarktung einfach und werbewirksam

hr Unternehmen ist mit einem Film mit geringem Aufwand weltweit präsent – 24 Stunden an 7 Tagen. Sie können Plattformen wie z.B. YouTube, Xing oder  Presseportale nutzen um Ihre Botschaft zu verbreiten. Google bezieht bevorzugt Youtube-Videos in die Suchergebnisse mit  ein. Auch das Ranking der eigenen Homepage lässt sich so verbessern.

Nachhaltigkeit der Darstellung

Werbung durch Filme wirkt wesentlich einprägsamer und nachhaltiger als Werbung durch Anzeigen oder Prospekte. Hier spielt natürlich der hohe Unterhaltungswert eine Rolle. Nicht umsonst werden in der Fernsehwerbung Millionen umgesetzt.

mehr zum Thema:

11. Januar 2013 von juergen.huemmer
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Neues Logo – altes Fenster – das Microsoft-Logo

Dem Zeitenwandel Rechnung tragen: Das Nutzerverhalten hat sich eklatant verändert, Smartphones und Tablets verdrängen fest installierte Workstations.

Microsoft tritt seit einigen Monaten mit einem neuen Logo auf: Der größte Softwarekonzern der Welt, der in letzter Zeit von seinem alten Kontrahenten apple überflügelt wurde, startete eine Produktoffensive und unterstützt diese mit einem neuen Firmenzeichen.   – Menschen nutzen die Informationstechnologie heute deutlich anders als bei der Vorstellung des letzten Logos.Das Markenzeichen soll die neue Unternehmensphilosophie in der Computer- und Internetwelt signalisierenos vor 25 Jahren.

 Das neue Zeichen nimmt Anklang am bisherigen Zugpferd Windows, greift die Farben des alten Windowslogos auf – während die neue Software windows 8 selbst durch eine sehr reduzierte Farb und Formsprache im Logo auffällt. Das neue Logo ist das fünfte, seit Bill Gates und Paul Allen vor 37 Jahren den Software-Giganten gründeten. Der letzte Wechsel fand 1987 statt.

Die Erneuerung bringt dem Firmenzeichen nicht nur eine neue Schriftart, sondern ergänzt es erstmals um ein Symbol. Es scheint deutlich an das Kacheldesign von Windows 8 und Windows Phone angelehnt. Die verwendete Schriftart “Segoe” gehört Microsoft selbst und kam bisher im Marketing zum Einsatz.

 Auch wenn ich selbst das neue Logo nicht für rundum gelungen halte, so ist es doch eine deutliche Verbesserung gegenüber dem kursiv in Fettschrift gesetztem Auftritt der vergangenen Jahre, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das Zitat der „alten“ Windows-Welt bei der großen Zielgruppe der unter 30-Jährigen noch sonderliche Emotionen erzeugt…

09. Januar 2013 von juergen.huemmer
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Glaubenskrieg um das Vereinswappen?

Real Madrid will sich im Zuge der Erschließung neuer Märkte vom Kreuz in seinem Vereinslogo trennen.

Um den arabischen Markt besser für die Vermarktung zu erschließen, plant der spanische Fußballverein Real Madrid 2015 in Dubai sein eigenes Sportressort zu eröffnen. Im Zuge dieser Markterschließung von arabischen Staaten machen die Madrilenen auch vor ihrem eigenen Vereinswappen nicht Halt.

Das Vereinslogo des spanischen Fußballclubs besteht aus den Initialen MFC, die für Madrid Football Club stehen, umschlossen von einem Kreis. 1920 bekam der Verein von König Alfons XIII.  den Titel “Real” verliehen und das Zeichen erhielt eine Krone hinzu, an deren oberer Spitze ein kleines Kreuz zu sehen ist.

Dieses kleine Kreuz wird nun entfernt, um muslimische Fans nicht zu verärgern, die mit dem christlichen Emblem Schwierigkeiten haben könnten. Eine ähnliche „Anpassung“  gab es übrigens auch im Zeitraum 1931 bis 1941.

Kommerziell ist die Entscheidung sicher zu verstehen: Der eine Milliarde Dollar teure Komplex in den Vereinigten Arabischen Emiraten umfasst einen Freizeitpark, ein Vereinsmuseum, zahlreiche Sportanlagen, ein zum Meer hin offenes Stadion für 10.000 Zuschauer sowie mehrere Luxus-Hotels. Der Verein ließ verlautbaren, man wolle jegliche Form der Irritation bei der mehrheitlich muslimisch geprägten Bevölkerung vermeiden. Allerdings werde diese Anpassung nicht generell, sondern nur in entsprechenden Ländern vorgenommen… Auch werde die Änderung nur in den entsprechenden Ländern durchgeführt.

 Im katholisch geprägten Spanien sorgte diese Entscheidung für Unmut. Auch in den sozialen Netzwerken wurde heftig diskutiert. Ein nicht ganz ernst zu nehmender Beitrag:  vielleicht solle man auch die christlich geprägten Namen der Spieler Cristiano Ronaldo und Angel di Maria ändern?

28. November 2012 von juergen.huemmer
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Ein Logo mit einem Federstrich

Ein Firmenlogo mit nur einem Strich? Das ist das Haus vom Nikolaus! Erinnern Sie sich an dieses Kindergedicht? Einige Logodesgner tun das wohl wieder…

In letzter Zeit sind mir einige Logos aufgefallen, die aus vielen, oder im Extremfall aus einer einzigen Linie bestehen. Diese „Line-Art“ ist zwar nicht ganz neu, setzt sich aber durch ihre Reduktion und das Streben nach einfacher Form schön von einigen neuen Logogestaltungsrichtungen ab, vor allem von den web2.0-Logos. Vor allem funktionieren diese Logos auf monochromen Hintergründen, schwarz, oder weiß. Logogestaltung aus einer einzigen Linie ist also keine wirklich neue Gestaltungsrichtung, aber vielleicht ein neues Konzept für Gestalter, das durchaus eine Überlegung wert ist. Auch für Ihr Firmenzeichen?

 

19. November 2012 von juergen.huemmer
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Das @ – Zeichen als Marke – geht das?

Kann ein Unternehmen sich frei verfügbare Zeichen exklusiv schützen lassen?

Eine Meldung aus der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende 4/5 November berichtet vom Markeneintrag eines Unternehmens aus Weinheim, das  sich tatsächlich das – @Zeichen (wir kennen es alle von unserer Computertastatur und unseren e-mal-Adressen) als Marke hat eintragen lassen. Das @ soll künftig das Markenzeichen der Firma @T.E.L.L. aus Weinheim sein. Vorausgesetzt, es erhebt in den nächsten Monaten niemand berechtigten Einspruch. Der Eintrag fand aber bereits nach 2 Tagen erhebliche Beachtung – seitdem wütet der Protest im web. Viele fürchten offenbar bereits Abmahnungen wegen des @ in ihren Mails und fragen, ob so ein allgemein gebräuchliches Zeichen überhaupt schützbar ist. Zuerst einmal: einzelne Buchstaben lassen sich tatsächlich für einzelne Warengruppen schützen. Der Schutz ist aber nie umfassend und allgemein sondern gilt eben nur für die eingetragenen Warengruppen. Bei den Weinheimern sind das die Gruppen 34, 25, 29, 30, 32, 33, das heißt u.a. Zigaretten, Fruchtsäfte, Kaffee, Feisch oder Schuhe. Im Fall des @ könnte das Unternehmen „Marke eintragen“ sehr schwierig werden – schließlich ist es nicht nur ein Buchstabe, sondern steht auch für eine Kommunikationsform. Man kann gespannt sein, ob wir uns vielleicht demnächst ein Glas frisch gepressten @ einschenken können?

04. November 2012 von juergen.huemmer
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Wie bringt man ein technisches Produkt an seine Zielgruppe?

Ein gut gemachter Film macht das Produkt erlebbar.

Filme? Wir verkaufen doch keine Seife, oder Schokolade! Und außerdem sind Werbefilme teurer Schnick-schnack und nichts für unsere Branche… so die vorherrschende Meinung im Business to business-Bereich. Aber fangen wir mit der Aufgabenstellung an: Sie haben ein technisches Produkt und wollen möglichst einfach dessen Sinn und Nutzen Ihren Kunden verdeutlichen?

Ein Beispiel aus der Automobilbranche: hier zielt ALLES im Autohaus und in den begleitenden Werbemedien auf eine Probefahrt des zukünftigen Käufers hin. Denn, das wissen die Autohändler, hat ihr Kunde erst einmal ein Produkt er(fahren) steigen die Chancen für den Kauf gewaltig. Gerade für Business to Business – Geschäfte trifft diese Regel zu – Sie müssen Ihr Produkt erfahrbar machen. Allerdings hat nicht jeder die Möglichkeit, sein erklärungsbedürftiges Produkt im Einsatz zu zeigen, aber in irgendeiner Form sollte man es „begreifbar“ machen.

Mit einem Film jedoch können Sie Ihren Kunden Ihre Dienstleistung, das Produkt anschaulich und übersichtlich erklären, und im besten Fall Dinge zeigen, die mit dem bloßen Auge gar nicht sichtbar sind. Im Film ist es jedenfalls möglich eine Menge digitaler Effekte einzusetzen. Voraussetzung: man hat einen Dienstleister, dem es gelingt herkömmliche, gut gemachte Filmaufnahmen so mit Animationen zu kombinieren, dass für den Betrachter ein homogenes Bild entsteht – mit hoher Glaubwürdigkeit. Werbefilm heißt in diesem Fall auch nicht irrwitzig teure Produktion mit teuren Darstellern – denn Ihr Produkt ist der „Star“.  Was heißt das für Sie? Keine Berührungsangst: Benutzen Sie das Medium “Film”!

Es eignet sich perfekt dazu, komplizierte Zusammenhänge und Abläufe eines erklärungsbedürftigen Produktes einfach und verständlich darzustellen. Ein solcher Werbefilm ist mit einer Länge zwischen 1,5 und 3 Minuten optimal für den Einsatz in digitalen Medien geeignet, sei es auf der eigenen Homepage, auf youtube oder facebook. Ganz wichtig: der beauftragte Dienstleister muss sich auch mit technischen Produkten auskennen.

Wie bringt man erklärungsbedürftige Produkte an den Käufer? – mehr dazu hier:

 

 

 

20. Oktober 2012 von juergen.huemmer
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