Emotionalität im B2B-Marketing durch überzeugende Bildwelten und packende Texte

Business to business und emotionsgeladene Werbung -geht das?

Wir kennen es aus unserem (privaten) Alltag, aus Zeitschriften und aus dem TV: packende Emotionen, Clips, die uns zum Schmunzeln bringen und Sympathie erzeugen für Produkte, die wir eigentlich gar nicht brauchen

 Sie werden sagen, klar für ein Duschgel, oder ein neues Auto funktioniert so was, aber für unser technisches Produkt? Unsere Zielgruppe will Fakten, nicht so einen Schnick-schnack! Dieses Bauchgefühl, das man nie mehr vergisst in der Marketingkommunikation für B2B-Produkte zu erzeugen, ist ja wohl ein hehres Ziel.

 Aber ist so eine Ansprache auch realistisch und umsetzbar? Wie weit darf Emotionalisierung im Industriegütermarketing überhaupt gehen? Zuallererst einmal: auch der Einkäufer von technischen Produkten ist „nur“ ein Mensch mit Gefühlen und Wünschen, also auch Emotionen gegenüber aufgeschlossen. Wir können ihn mit unseren Produkten vielleicht nicht jünger oder schöner machen, aber was ist mit der Befriedigung von Wünschen wie Sicherheit, Wachstum oder Freiheit?

Schmunzeln, Erstaunen, Überraschung, und ein positives Gefühl für die Marke und das Produkt. Das sind Reaktionen, die wir bei unseren Zuschauern, Lesern oder Messebesuchern erzielen wollen. Dazu muss natürlich erst einmal herausgefiltert werden, welches Bedürfnis wir mit unserem Produkt/Dienstleistung abdecken können – hier ist die Hilfe von (externen) Experten hilfreich, die helfen über den Tellerrand hinaus zu blicken.

Erfolgreiche Emotionalisierung im Business to Business – auch ohne das riesige Werbebudget.

Bilder erzeugen Emotionen und bewirken oft mehr als tausend Worte. Die richtige Bildwelt ist hier bereits der halbe Erfolg. Sie sollten darauf achten, dass diese Bildwelt zum einen ungewöhnlich für Ihre Branche (Erinnerbarkeit/Unterscheidung)  ist, zum anderen auch leicht adaptierbar, für zum Beispiel kleine Filme. So werten gute Imagefilme  die Firmenwebsite auf, oder würzen die Aussendienstpräsentation. Und müssen dabei nicht zwangsläufig aufwändig und teuer produziert werden. Auch mit eher kleinen Etats lässt sich so große Wirkung erzielen.

Was zählt, ist die gute Idee,  kreativ und verständlich umgesetzt. Aber Vorsicht: die Filme sollten kurz sein – Vorbild hier: die Youtube-Filme, die tausendfach geklickt werden. Kurzbeiträge, die das Produkt beschreiben und erlebbar machen. Langatmige Image-DVDs, wie sie früher oft produziert wurden, landeten dagegen bestenfalls im Regal, um dort zu verstauben…

 Die griffige Idee – ein planbares Arbeitsergebnis

 Führungsprozesse für Strategische Kommunikationsplanung im B2B

  •  Unternehmensführung – Strategieentwicklung und –veränderung
  •  Controlling – Planung + Budgetierung
  • Unternehmenskommunikation / Marketingkommunikation – Entwicklung der Kommunikation -Beauftragung von spezialisierten Dienstleistern

Unterstützungsprozesse für Strategische Kommunikationsplanung im B2B

Personalplanung und -administration

Einkauf und Beschaffung

Controlling

 Also: einfach das Produkt mit bunten Bildern aufpeppen ist nicht die Lösung. So lässt sich keine durchgängige Emotionalisierung erzeugen. Erst planen, ganz klassisch.

 Erst wenn Marketing- oder Kommunikationsabteilung in Abstimmung mit der Unternehmensleitung das Ziel definiert haben, kann mit den Maßnahmen zur Emotionalisierung begonnen werden.  

große Emotionen zum kleinen Etat – so kann`s gehen:

 

Über juergen.huemmer

Firmenlogos 24 bietet Logodesign, Corporate Design, Kommunikation von höchster Qualität zu erschwinglichen Preisen. Seit 15 Jahren entwickle ich Firmen-Designs, ob Logodesign für Firmengründer, oder komplette Logo-Relaunches für größere Unternehmen. Ich liebe diesen Beruf – Sie werden es an Ihren Entwürfen sehen!

09. Juli 2012 von juergen.huemmer
Kategorien: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert