Was ist zu beachten beim Briefpapier gestalten? – die Deutsche Industrie Norm (DIN).

Normen sollen Geschäftsprozesse vereinfachen und regulieren.

Beim Briefpapier gestalten gibt es einige Regeln zu beachten. Für das Layout eines Briefpapiers wurde die DIN Norm 676 geschaffen. Diese Norm beschreibt, wo auf dem Briefpapier Fensterzeile, Falzmarke, Lochmarke und Brieffuß platziert wird. Eine DIN Norm ist natürlich kein Gesetz, aber ein hilfreiche Richtlinie, um die Zusammenarbeit im Geschäftsverkehr zu vereinfachen.

So baut die DIN Norm 5008 auf der DIN Norm 676 auf. Die DIN Norm 5008 regelt nämlich, wie man einen Brief optimal auf Geschäftsdrucksachen verfasst, damit man einheitlich alle Daten an üblicher Stelle findet und damit die Adresse korrekt im Adressfenster steht.

Der Kopf beim Briefpapier Design kann relativ frei mit dem Firmenlogo und weiteren Informationen gestaltet werden, genauso wie die Ränder und der Hintergrund von einem DIN Brief. Grundsätzlich gilt aber, dass Briefpapier zu Geschäftsdrucksachen zählt, und da ist weniger mehr. Denn das Briefpapier sollte eben nicht als Werbeflyer gestaltet sein, sondern ist für die effiziente Korrespondenz unter Geschäftsleuten gedacht.

Über juergen.huemmer

Firmenlogos 24 bietet Logodesign, Corporate Design, Kommunikation von höchster Qualität zu erschwinglichen Preisen. Seit 15 Jahren entwickle ich Firmen-Designs, ob Logodesign für Firmengründer, oder komplette Logo-Relaunches für größere Unternehmen. Ich liebe diesen Beruf – Sie werden es an Ihren Entwürfen sehen!

29. November 2011 von juergen.huemmer
Kategorien: Allgemein | 3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. I can’t hear anything over the sound of how aswoeme this article is.

    • So auch anlässlich des Marketing-Tags zum Thema “Powershift – Machtwechsel in der Marketing-Kultur?!”: “Der Machtwechsel, den der Marketing-Tag thiamtesiert, wird die Rolle des Marketing in der Zukunft maßgeblich bestimmen. Der Machtwechsel ist irreversibel und wird weiter zunehmen. Unternehmen verlieren zwangsläufig immer mehr ihr angestammtes Kommunikationsmonopol. Die Transparenz von Preisen und Qualitäten von Produkten und Dienstleistungen nimmt durch das Internet sprunghaft zu, ebenso die Transparenz von allem, was ein Unternehmen macht. Die Kunden werden unabhängiger und souveräner. Und Unternehmen gezwungen, eine neue Moral nach innen und außen zu leben. Sie müssen sich „gut“ gegenüber Mitarbeitern und Kunden verhalten und in alle Richtungen beziehungsfähig werden. Kontinuierlich verantwortungsvolles Handeln wird zur strategischen Notwendigkeit.” Das meint Christoph Salz im Blog des Deutschen Marketing-Verbands.

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