Logo entwerfen in 3D

Viele Grafikprogramme “können” heute 3D. Aber wie sinnvoll ist das Ganze?

Ein Blick in`s WWW macht deutlich: Logos werden plastisch! Zumindest auf den ersten Blick. Plastische Effekte wohin man sieht. Heißt das, ich muss mein Logo zwingend in 3D entwerfen? Nachteil: diesen Logos ist auch deutlich anzusehen, daß sie für das Web 2.0- Zeitalter entworfen wurden.  Wie soll ein Logo aussehen, wenn man es von der Seite sieht? Sollte ein Logo plastisch wirken, oder sollte es etwa selbst zum plastischen Körper werden? Ein Logo ist ja eigentlich die Abstraktion eines Dinges, oder soll es jetzt, wo es die Gelegenheit hat, selbst zum Ding werden? Aus meiner Sicht steht die Antwort fest: ein Logo ist ein Symbol. Üblicherweise wird es also zweidimensional dargestellt. Die Wiedererkennbarkeit und das Einzigartige als Symbol bleiben bestehen. Aber viele Gestaltungprogramme bieten heute die Gelegenheit, das Gezeichnete auch in die dreidimensionale Form zu bringen – das heißt: Logo entwerfen in 3D.  Wenn Sie das tun, steigt allerdings das Risiko, das die eigentliche Aussage auf der Strecke bleibt. Das heißt: nicht alles was technisch machbar ist, ist auch zielführend! Einige Firmen „rüsten“ Ihre 3-D-Gestaltungen mittlerweile sogar wieder zurück. Die Gefahr als typisches „2000-Logo“ erkannt zu werden ist doch recht hoch.

Über juergen.huemmer

Firmenlogos 24 bietet Logodesign, Corporate Design, Kommunikation von höchster Qualität zu erschwinglichen Preisen. Seit 15 Jahren entwickle ich Firmen-Designs, ob Logodesign für Firmengründer, oder komplette Logo-Relaunches für größere Unternehmen. Ich liebe diesen Beruf – Sie werden es an Ihren Entwürfen sehen!

12. Oktober 2011 von juergen.huemmer
Kategorien: Allgemein | 1 Kommentar

1 Kommentar

  1. What’s it take to bcmeoe a sublime expounder of prose like yourself?

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