Briefpapier gestalten – das gilt es zu beachten!

Das Briefpapier – Mit Angeboten und Rechnungen begeistern?

Die meisten Menschen schließen von einem professionellen Design auf professionelle Inhalte. Auch das Briefpapier muss zur Firma und zur Zielgruppe passen. Sowohl für etablierte Unternehmen, wie auch für kleinere Unternehmen oder Einzelunternehmer heißt das, das einige Regeln beim Briefpapier gestalten zu beachten sind.

Hier einige Beispiele für eher konservatives Briefpapierdesign, wobei konservativ nicht “einfallslos bedeuten muss:

Welcher Aufbau sollte beim Briefpapier gestalten berücksichtigt werden?

Grundsätzlich sollte man sich beim Briefpapier gestalten an Normen halten. Ränder und  Rahmen des Schriftblockes sollten um den Text herum aufgebaut werden. Auch der Inhalt bekommt so eine ästhetische (und gut lesbare) Form. Um eine gerade und ebenso auch harmonische Linie zu schaffen, hat es sich bewährt, das Briefpapier in mehrere Sektoren gliedern. Um eine optimale Verteilung  zu erreichen, sollte man von oben beginnen, dünne Quadrate beziehungsweise Rechtecke zu bilden.

Bei der Größe sollte man darauf achten, dass diese Rechtecke auf das spätere Volumen der einzelnen Elemente maßgeschneidert sind. Als Faustregel gilt, dass Daten zu Bankverbindungen und sämtlichen Eintragungen im unteren Bereich des Briefpapiers ihren Platz finden. Auch die Anordnung rechts oben unter dem Logo hat sich bewährt. Briefe werden ja meist in Ordnern abgeheftet. Wenn Logo und Verbindungsdaten rechts stehen, werden sie beim Blättern gleich erkannt… Das Logo, der Ansprechpartner und selbstverständlich die Anschrift sollten übersichtlich am Kopf des Papiers positioniert werden.

Ob man das Logo links, rechts oder gar mittig ausrichtet, bleibt dem eigenen Empfinden überlassen, allerdings muss darauf geachtet werden, dass ein ruhiges Bild entsteht. Zuviel Unruhe wirkt negativ auf den Leser.

Eine harmonische Komposition bilden.

Besonders wichtig ist, dass man mit den Umschlägen und dem Briefpapier eine harmonische Komposition bildet. Grundsätzlich sollte man nicht mehr wie zwei bis drei verschiedene Farben auf den Elementen verwenden. Auch der Umschlag muss vollkommen mit dem wichtigsten Element des Briefpapiers, dem Kopf, identisch sein. Ein Umschlag mit einem grünen Schriftzug passt nur dann, wenn die Schrift auf dem Briefpapier die gleiche Farbe hat. Zudem sollte man bei der Wahl der Größe auf die Verhältnisse achten.

Achtung: das Firmenlogo sollte in einer dezenten Größe eingesetzt werden, sonst entsteht sehr schnell ein unseriöser Eindruck!

Somit darf man sich gerade beim Briefpapier gestalten nicht vor weißen Stellen fürchten, denn diese vermitteln Eleganz und Professionalität.

Wiedererkennung: „Die Firma kenn’ ich doch.“

Ein erster Schritt zum guten Auftritt ist der Wiedererkennungswert: Man muss sich nicht jedes Mal von Neuem vorstellen, und die Interessierten müssen nicht jedes Mal nachforschen, um zu erfahren, mit wem sie es zu tun haben.
Eine gute Wiedererkennung wird in erster Linie durch den einheitlichen visuellen Auftritt gewährleistet. Dazu gehören Logo, Briefpapier, Schriftarten und Gestaltung von Druckwerken und Werbemitteln – das sogenannte Corporate Design, also der Firmenauftritt.

mehr zum Thema:

 

Logo, Briefpapier & Co. – Corporate Design.

Wie das individuelle Logo  auf der Visitenkarte seinen Platz finden muss, gehört es auch auf Briefbogen und Umschlag. Möchte man seine Kunden begeistern, sollte man einen Auftritt  schaffen, dessen Zentrum das richtige Signet bildet. Das Briefpapier ist eines der zahlreichen Utensilien, das im alltäglichen Geschäft zum Einsatz kommt. Man benutzt es für ,  und die allgemeine  mit den verschiedensten Kunden und Geschäftspartnern.

Doch bei allen optischen Merkmalen darf man beim Briefpapier gestalten nicht aus den Augen verlieren, dass es ausreichend Platz für die inhaltlichen Daten liefern muss. Gerade beim Briefpapier und Briefumschlägen ist weniger oft mehr!

Was macht also ein gutes Briefpapier aus?

Möchte man mit einer Rechnung  nicht mehr nur Schrecken, sondern auch Begeisterung verschicken, sollte man darauf achten, dass das eigene Briefpapier zur individuellen Firmenphilosophie passt. Setzt man sich zum Beispiel als Existenzgründer für den Umweltschutz ein, sollte man umweltfreundliches Papier verwenden. Der Fokus beim Briefpapier gestalten liegt auf dem Logo. Ausgehend von diesem wird die genaue Konzeption aller anderen Gestaltungsmerkmale abgeleitet. Das Briefpapier steht also am Beginn eines gelungenen Corporate Designs.

 

 

 

Über juergen.huemmer

Firmenlogos 24 bietet Logodesign, Corporate Design, Kommunikation von höchster Qualität zu erschwinglichen Preisen. Seit 15 Jahren entwickle ich Firmen-Designs, ob Logodesign für Firmengründer, oder komplette Logo-Relaunches für größere Unternehmen. Ich liebe diesen Beruf – Sie werden es an Ihren Entwürfen sehen!

09. September 2011 von juergen.huemmer
Kategorien: Allgemein | 1 Kommentar

1 Kommentar

  1. That’s not even 10 mtineus well spent!

Hinterlasse einen Kommentar zu Frankie Antworten abbrechen

Pflichtfelder sind mit * markiert